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Saisonjobs im Winter: Vom Skilehrer bis zur Servicekraft

Der Winter ist für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres: Klirrende Kälte sorgt dafür, dass man es sich gern drinnen gemütlich macht. Wer doch den Weg nach draußen wagt, der wird mit einer malerischen Schneedecke belohnt, die ihrer Umgebung eine zauberhafte Atmosphäre verleiht - natürlich nur, wenn man sich in entsprechend kalten bzw. schneesicheren Regionen befindet.

Kein Wunder also, dass es etliche Betriebe gibt, die ganz auf die Wintersaison setzen: In den kalten Monaten kommen besonders viele Besucher zum Beispiel in die Alpen, aber auch nach Skandinavien oder in andere Regionen Europas und der Welt. Hier kann man herrliche Dinge tun wie Schneeschuh wandern, Abfahrt oder Langlauf fahren, snowboarden, mit dem Rentierschlitten fahren, Schlittenhundwanderungen absolvieren oder einfach das urige Flair einer eigenen Hütte auf Zeit genießen. Auch Hotels und Ferienanlagen mit Wellnessbereich haben in der Wintersaison natürlich Hochbetrieb.

Entsprechend vielfältig sind auch die Saisonjobs, die im Winter so angeboten werden: Im Gastgewerbe müssen alle nur erdenklichen Positionen von der Aushilfskraft bis hin zum Chefkoch besetzt werden. Einige davon sind fest, also an bekannte Mitarbeiter vergeben, viele aber auch flexibel. Eine einschlägige Ausbildung im Hotelfach oder in der Gastronomie oder ein entsprechendes Studium sind gute Voraussetzungen für einen Saisonjob im Winter. Daneben sind aber natürlich auch Spezialkenntnisse gefragt: Vom Skilehrer bis zur Kinderbetreuung (jeweils w/m) reicht das Jobangebot.

Das beantwortet auch gleich die Frage, für wen ein solcher Saisonjob eigentlich geeignet ist: Grundsätzlich für jeden, der engagiert ist, Lust auf Abwechslung hat und die jeweils geforderten Kenntnisse und Fähigkeiten mitbringt. Besonders häufig allerdings nutzen junge Menschen die Möglichkeiten, mit einem winterlichen Saisonjob Abwechslung in den Lebenslauf und in den eigenen Alltag zu bringen. Neben ausgebildeten Fachkräften verdienen sich auch Studierende gern etwas hinzu. Ideal geeignet ist so ein Saisonjob auch für Schulabsolventen, die die Zeit zwischen Abschluss und Ausbildung bzw. Studium überbrücken möchten. Praxiserfahrung sammelt man hier ganz nebenbei.

Saisonjobs im Winter: Was gibt es zu beachten?

Für Saisonjobs im Winter gilt natürlich zunächst einmal dasselbe wie für jeden anderen Job: Bei einer sozialversicherungspflichtigen Anstellung, auch befristet auf eine bestimmte Saison, werden neben den Sozialabgaben Steuern fällig. Bei der jährlichen Steuererklärung kann man versuchen, einen Teil hiervon zurück zu bekommen: Wer unter einer gewissen Einkommensgrenze bleibt oder Ausgaben absetzen kann, der hat gute Chancen auf eine Erstattung. Das gilt übrigens auch für Saisonjobs im Ausland. Hier sollte man sich vorab genau über die jeweiligen Regelungen, abrechnungsspezifischen Rechte und Pflichten erkundigen.

Wer projektweise zum Beispiel in freier Mitarbeit beschäftigt wird, der muss alle oben genannten Abgaben selbst leisten. Eine Steuererklärung ist hier keine Wahl, sondern obligatorisch. Studierende dürfen nur in den Semesterferien in Vollzeit arbeiten, um ihren Versicherungsstatus sofern noch zutreffend) nicht zu verlieren. Und schließlich sollte man auch die Verdienstgrenzen beachten: Je nachdem, ob beispielsweise Bafög oder Kindergeld bezogen werden, gelten verschiedene Einkommensgrenzen. Wer mehr verdient, der verliert seine Ansprüche auf die jeweiligen Gelder.